Corona Information Stand 18.06.2021

 

Ab Montag, 21. Juni 2021, gelten die folgenden Regelungen:

 

Die Maskenpflicht entfällt im gesamten Außenbereich der Schulen, insbesondere auf Schul- und Pausenhöfen sowie auf Sportanlagen.

 

 

Auszüge aus der aktuellen Schulmail des MSB NRW:

 

[...]
die nachhaltig sinkenden Inzidenzzahlen in ganz Deutschland und vor allem auch in Nordrhein-Westfalen sind für uns alle eine große Erleichterung. Im Rahmen der ständigen Überprüfung der
Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus auf Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit hat die Landesregierung jetzt die Maskenpflicht an Schulen auf den Prüfstand gestellt. Wir halten eine Anpassung der Pflicht zum Tragen von Schutzmasken an die geänderte Infektionslage für angemessen und verantwortbar. Die Coronabetreuungsverordnung wird daher kurzfristig angepasst. Ab Montag, 21. Juni 2021, gelten die folgenden Regelungen:

Die Maskenpflicht entfällt im gesamten Außenbereich der Schulen, insbesondere auf Schul- und Pausenhöfen sowie auf Sportanlagen.

Innerhalb von Gebäuden, also in Klassen- und Kursräumen, in Sporthallen, auf Fluren und sonstigen Verkehrsflächen sowie den übrigen Schulräumen besteht die Maskenpflicht weiter.

Es bleibt allerdings jeder Schülerin und jedem Schüler sowie allen in Schule tätigen Personen unbenommen, im Außenbereich freiwillig eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Die Freiwilligkeit, auch im Außenbereich eine Maske zu tragen, bedingt, dass es für die Schulen weder eine infektionsschutzrechtliche noch eine schulrechtliche Handhabe gegenüber einzelnen Mitgliedern der Schulgemeinde gibt, verbindlich das Tragen einer Maske durchzusetzen.

Alle übrigen Hygienemaßnahmen (z.B. Handhygiene, Durchlüftung von Klassenräumen) gelten fort. Auch die Pflicht zur Testung zweimal in der Woche bleibt bestehen.
[...]





 

Corona Information Stand 21.05.2021

23.05.2021: Aktualisierung siehe unten (Rot)

 

 

 

Sehr geehrte Eltern, liebe Kinder,

 

 

gemäß der Schulmail vom 19.05.2021 möchten wir Sie darüber informieren, dass…

 

 

ab dem 31.05.2021 wieder regulärer Präsenzunterricht, OGS und Betreuung

 

 

 

…stattfinden wird.

 

 

 

Auszug aus der betreffenden Schulmail:

 

 

(…)

 

 

 

Schulbetrieb im durchgängigen Präsenzunterricht

 

Auch aus diesen Gründen kehren ab Montag, 31. Mai 2021, grundsätzlich alle Schulen aller Schulformen in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Inzidenz von unter 100 zu einem durchgängigen und angepassten Präsenzunterricht zurück. Die bestehenden strikten Hygienevorgaben (insbesondere Masken- und Testpflicht) gelten weiter. Für die Unterrichtstage nach Pfingsten, also vom 26. bis 28. Mai 2021, gelten noch die bisherigen Regelungen der Coronabetreuungsverordnung fort.

 

 

 

(…)

 

 

 

Präsenzunterricht in Klassen- und Kursstärke

 

Im Präsenzunterricht in Klassen- oder Kursstärke ist das Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz im Unterricht weiterhin verpflichtend. Zudem müssen sich seit dem Ende der Osterferien Schülerinnen und Schüler sowie alle an der Schule Beschäftigten zwei Mal pro Woche einem Antigen-Schnelltest oder in Grundschulen, Förderschulen und einem Teil der Schulen mit Primarstufe einem Lolli-Test unterziehen.

 

 

 

(…)

 

 

 

Wiederaufnahme der Ganztags- und Betreuungsangebote in der Primarstufe und der Sekundarstufe I bei einem vollständigen Präsenzbetrieb

 

Offene und gebundene Ganztagsangebote und Betreuungsangebote gemäß BASS 12-63 Nr. 2 können gemäß Coronabetreuungsverordnung ab dem 31. Mai 2021 im Rahmen der vorhandenen räumlichen und personellen Kapazitäten unter Beachtung des schulischen Hygienekonzeptes wiederaufgenommen werden, wenn ein Schulbetrieb in vollständiger Präsenz zulässig ist.“

 

 

 

Der Schülerspezialverkehr wird ebenfalls wiederaufgenommen.

 

 

 

Über die Stundenpläne informieren Sie die Klassenlehrer in der nächsten Woche.

Die Maskenpflicht bleibt, wie bisher gültig, bestehen.

 

 

Mit diesen sehr erfreulichen Neuigkeiten wünschen wir Ihnen und Ihren Kindern schöne und erholsame Pfingststage.

 



Coronainformationen Stand: 11.05.21

 

Ab kommendem Montag , 17.05.2021, kann an den Schulen im Kreis Düren wieder Wechselunterricht stattfinden.

 

Gemäß Allgemeinverfügung vom 10.Mai 2021 startet an der

KGS an der Rur der

Wechselunterricht ab dem 17.05.21.

 

Der Wechselunterricht beginnt mit der Gruppe A.

 

Download
Allgemeinverfügung des MAGS NRW 10.Mai 2021
Allgemeinverfügung des MAGS NRW 10.Mai 2021
210510_AV gem. § 28b IfSG.pdf
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Coronainformationen Stand: 06.05.21

 

Aus dem Schulamt hat uns folgende Information erreicht.

Für eine mögliche Rückkehr in den Wechselunterricht gilt folgende Regelung:

 

Der Inzidenzwert muss 5 Tage unter 165 liegen (ohne Sonntag).

Am darauffolgenden Montag wird geöffnet.

 



 

CORONA INFORMATION 05.05.2021

 

 

 

Allgemeine Informationen zum „Lolli-Test“

 

 

 

Liebe Eltern,

 

 

 

direkt nach den Osterferien wurden die Selbsttests der Firma Siemens Healthcare GmbH allen Schulen durch das Land NRW zur Verfügung gestellt, um frühzeitig mögliche Infektionen mit SARS-CoV-2 erkennen zu können und deren Verbreitung zu begrenzen. Dem Ministerium für Schule und Bildung ist bewusst, dass sich diese Tests aufgrund ihrer Handhabung in den Grundschulen und Förderschulen nicht optimal durchführen lassen.

 

 

 

Daher hat das Ministerium parallel zur Beschaffung der aktuell an den Schulen zur Verfügung stehenden Selbsttests, eine altersangemessene, kind- und schulformgerechte Lösung zur Testung auf das Corona-Virus geprüft. Von der Universitätsklinik zu Köln wurde in den vergangenen Monaten ein Testverfahren für den Einsatz für Kinder in größeren Gruppen entwickelt. Dieses Testverfahren steht nun für den Einsatz in den Grund- und Förderschulen bereit.

 

 

 

Das Bundesgesetz zur „Notbremse“ in der Corona-Pandemie vom 22. April 2021 hat als Maßnahme zur Bekämpfung der Pandemie in Schulen u. a. vorgesehen, dass Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche getestet werden. In NRW finden bereits seit Inkrafttreten der 12. April 2021 zwei Tests pro Woche in den Schulen statt.

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen und Förderschulen werden daher mit einem „Lolli-Test“, einem einfachen Speicheltest, zweimal pro Woche in ihrer Lerngruppe auf das Corona-Virus getestet. Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und altersgerecht: Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer. Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, sodass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitig erkannt wird.

 

 

 

Was passiert, wenn eine Pool-Testung negativ ist?

 

Der im Alltag höchst wahrscheinliche Fall einer negativen Pool-Testung bedeutet, dass kein Kind der getesteten Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall gibt es keine Rückmeldung von Seiten der Schule. Der Wechselunterricht wird in der Ihnen bekannten Form fortgesetzt.

 

 

 

Was passiert, wenn eine Pool-Testung positiv ist?

 

Sollte doch einmal eine positive Pool-Testung auftreten, bedeutet das, dass mindestens eine Person der Pool-Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall erfolgt durch das Labor eine Meldung an die Schule. Die Schule informiert umgehend die Eltern der betroffenen Kinder über die vereinbarten Meldeketten. Aus organisatorischen Gründen kann es allerdings vorkommen, dass die Information erst am darauffolgenden Tag morgens vor Schulbeginn erfolgt. Über das weitere Vorgehen und die nächsten Schritte in diesem Fall werden Sie in einem gesonderten Schreiben von der Schulleitung informiert. Für den Fall einer notwendigen Zweittestung erhält Ihr Kind rein vorsorglich ein separates Testkid für diese Testung zuhause. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass sich nicht ein einzelnes Kind in der Gruppe offenbaren muss und somit in seinen Persönlichkeitsrechten geschützt ist.

 

 

 

An dieser Stelle sei deutlich darauf hingewiesen, dass bei auftretenden Schwierigkeiten in der Nachtestung die Eltern verpflichtet sind, auf Haus- oder Kinderärzte zuzugehen, damit diese die dann notwendigen Schritte (u. a. PCR-Test veranlassen, Kontaktpersonen feststellen) einleiten können. Die Teilnahme am Präsenzunterricht oder an Betreuungsangeboten der Schule ist in diesem Fall erst wieder nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich.

 

 

 

Weitere Informationen zu dem Lolli-Test, u. a. auch Erklärfilme, finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals: https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests.

 

 

 

Dieser einfach und sehr schnell zu handhabende Test hilft uns allen, das Infektionsgeschehen besser einzudämmen und gleichzeitig Ihnen und Ihren Kindern größtmögliche Sicherheit für das Lernen in der Schule zu geben. Damit verbunden eröffnet sich auch der Weg für die Schülerinnen und Schüler sowie für Sie als Eltern für ein Mehr an Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit mit Blick auf den Schulbesuch.

 

 

 

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

 

 

 

 

Nicole Plum, Konrektorin                                         Eva-Marie van den Boom, Rektorin

 



 

CORONA Information Stand 04.05.2021

 

Liebe Eltern,

 

in Pandemiezeiten ist nichts beständiger als der Wandel. Das Land NRW stellt im Laufe des Monats das Konzept der Selbsttests im Mai auf Lolli-Tests um.

 

Nähere Informationen zu den Lolli-Tests an Grundschulen erhalten Sie in naher Zukunft.

 

Grundlegende Informationen finden Sie bereits hier:

 

http://www.schulministerium.nrw/lolli-tests.

 

 

 

Grundsätzlich gilt aber Folgendes:

 

 

  • Lolli-Tests beinhalten lediglich ein 30 Sekunden langes Lutschen auf einem Teststäbchen.

 

  • Die Tests einer Gruppe werden gesammelt getestet. Dabei wird ein PCR Test im Labor durchgeführt. PCR Tests sind deutlich sicherer als die derzeit durchgeführten POC-Tests und zeigen Infektionen auf bevor die infizierte Person ansteckend ist.

 

  • Ist ein Pooltest / Gruppentest positiv, erhält die Schule eine Information am gleichen Abend – spätestens jedoch bis 06.00 Uhr am nächsten Tag. Die Eltern der betroffenen Gruppe werden schnellstmöglich informiert.

 

  • Für jedes Kind sollen die Eltern im Vorfeld Einzeltests erhalten. Bei einem positiven Gruppentest, ist Ihr Kind automatisch in Quarantäne und Sie als Eltern müssen mit ihrem Kind den Einzeltest durchführen.

 

  • Die Kinder dürfen an diesem Quarantänetag weder die Schule noch die Notbetreuung besuchen.

 

  • Bis 09.00 Uhr am folgenden Tag werden Einzeltestungen der betroffenen Gruppe in der Schule gesammelt und unverzüglich ins Labor geschickt. Alle Eltern erhalten am gleichen Abend (spätestens jedoch bis 06.00 Uhr morgens) das Testergebnis ihres Kindes.

 

  • Alle im Einzeltest negativ getesteten Kinder können am nächsten Tag die Schule wieder besuchen und nehmen am nächsten Pool-Test teil.

 

 

 

Als Schule begrüßen wir die Einführung der Lolli-Tests, da sie den Unterrichtsablauf weniger belasten und die Sicherheit noch einmal erhöhen. Viele organisatorische Fragen sind derzeit allerdings auch für uns noch ungeklärt. Sicher sind wir derzeit nur in diesem einen Punkt: auf Ihre Unterstützung wollen und müssen wir bauen!

 

Freundliche Grüße

 

 

 

Nicole Plum, Konrektorin                      Eva-Marie van den Boom, Rektorin

 



KGS An der Rur ALAAAF

 

Die Windener Klasse 4b der KGS An der Rur wollte die 4.Jahreszeit dieses Jahr nicht ohne Karnevalszug verstreichen lassen.

Deswegen haben sich die Kinder etwas ganz besonderes ausgedacht:

Karnevalszug, mal anders!

 

!!!Viel Spaß beim Anschauen!!!

Zum Videos geht es hier entlang:

https://1drv.ms/v/s!AnN6HyecQmIdgeIAh2vygLLPS9-5xg



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Anlage zur Anmeldung Betreuung ab dem 12.04.2021
Anlage zur Anmeldung Betreuung ab dem 12.04.2021
Anlage zur Anmeldung Betreuung ab dem 12
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Information zum Start in den Wechselunterricht ab dem 19.04.21

 

Am Montag beginnt der Wechselunterricht in der Schule (Präsenztag) mit der Gruppe B.





Schulbetrieb im Wechselunterricht ab Montag, 19. April 2021

Coronaselbsttests an Schulen - Testpflicht

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens und mit Blick
auf die unklare Datenlage zum Infektionsgeschehen als unmittelbare Folge
der Ostertage hatte die Landesregierung Mitte der vergangenen Woche die
Entscheidung getroffen, nach den Osterferien den Schulbetrieb zunächst
ganz überwiegend im Distanzunterricht zu führen. Aufgrund einer
Gesamtbewertung der aktuellen Lage hat die Landesregierung entschieden,
dass alle Schulen ab dem kommenden Montag, 19. April 2021, wieder zu
einem Schulbetrieb im Wechselunterricht zurückkehren können. Damit
leben die Regeln für den Schulbetrieb aus der unmittelbaren Zeit vor
den Osterferien wieder auf.

Diese für das Land Nordrhein-Westfalen vorgesehenen Regelungen zum
Schulbetrieb orientieren sich an der in der parlamentarischen Beratung
befindlichen Änderung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene. Die
Bundesregierung hat sich mit Beschluss vom 13. April 2021 für eine
unmittelbare gesetzliche Untersagung des Schulbetriebs in allen Ländern
ausgesprochen, wenn eine Inzidenz von 200 überschritten wird.
Ausgenommen werden können Abschlussklassen, falls die einzelnen Länder
dieses regeln. Auch eine Notbetreuung ist in jedem Fall zulässig.
Gleichwohl sind wir der Ansicht, dass die Dynamik des
Infektionsgeschehens uns weiter zur Vorsicht zwingt. Wir kehren daher
zum Wechselunterricht, wie ihn die Schulen vor den Osterferien
konzipiert und praktiziert haben, zurück. Für die Fortsetzung der
pädagogischen Betreuung gelten die Regelungen aus der SchulMail vom 14.
Februar 2021.

Der Gesetzentwurf auf Bundesebene sieht vor, dass auch jenseits einer
Inzidenz von 100 bis hin zu einer 200'er Inzidenz ein uneingeschränkter
Schulbetrieb zulässig sein soll, allerdings flankiert durch eine
Testpflicht an den Schulen. Eine solche Testpflicht gilt in
Nordrhein-Westfalen bereits seit dem 12. April 2021 an allen Schulen.

Testpflicht an Schulen in Nordrhein-Westfalen

Wie oben erwähnt gilt seit dem 12. April nun eine Pflicht zur Testung
in den Schulen. Sie ist so formuliert, dass die Teilnahme an
wöchentlich zwei Tests zur Voraussetzung für den Aufenthalt in der
Schule gemacht wird. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und
Soziales hat die dafür erforderlichen Rechtsgrundlagen in der
Coronabetreuungsverordnung erlassen. Der aktuelle Verordnungstext ist
auf der Webseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales
allgemein zugänglich:


https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf .

Ergänzend zu meinen Hinweisen für die Durchführung von Selbsttests
möchte ich Ihnen mit Blick auf die Testpflicht mit dieser SchulMail
zusätzliche Informationen geben.

An den wöchentlich zwei Coronaselbsttests nehmen alle Schülerinnen und
Schüler, Lehrkräfte und das sonstige an der Schule tätige Personal
teil.

* Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests
ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie
den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben (siehe aber auch
Nr. 7 und Nr. 12)


* Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der
Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine
setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).


* Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die
Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.


* Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige
Personal sind auf Grund des Beamten- oder Arbeitsrechts zur Teilnahme an
den Selbsttests verpflichtet.


* Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige
Personal können die Tests in der Schule oder zu Hause durchführen.
Über die Teilnahme sowie im Falle eines positiven Testergebnisses
unterrichten sie unverzüglich die Schulleiterin oder den Schulleiter
oder eine von ihr oder ihm beauftragte Person.


* Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten
Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen
Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.


* Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht
getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der
pädagogischen Betreuung) aus.


* Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und
Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch
ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren
für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen
und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des
Distanzunterrichts.


* Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Tage der schulischen
Abschlussprüfungen und Berufsabschlussprüfungen. Auch nicht getestete
Schülerinnen und Schüler dürfen wegen der besonderen Bedeutung daran
teilnehmen. Diese Prüfungen werden aber räumlich getrennt von den
Prüfungen getesteter Schülerinnen und Schüler durchgeführt.


* Es ist davon auszugehen, dass es auch bei Berufsabschlussprüfungen
der zuständigen Stellen, die in den Berufskollegs stattfinden, nicht
getestete Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer geben kann.
Da diese entsprechend der Vorgaben ihre Prüfung in getrennten Räumen
der Berufskollegs ablegen müssen, sind die Schulleitungen gehalten, in
Abstimmung mit ihrem Schulträger an den Prüfungstagen der
Berufsabschlussprüfungen die räumlichen Kapazitäten durch verstärkte
Nutzung von Distanzunterricht bereitzustellen.


* Soweit für Schülerinnen und Schüler an Berufskollegs
Teilzeitunterricht oder in anderen Schulen Unterricht nur an einem Tag
oder nur an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in einer Woche erteilt wird,
nehmen sie an nur einem Coronaselbsttest teil.


* Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass anstatt
von Coronaselbsttests für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an
sonderpädagogischer Unterstützung, die sich nicht selbst testen
können, ein solcher Test am Tag des Schulbesuchs oder am Vortag unter
elterlicher Aufsicht stattfindet. In diesem Fall müssen die Eltern als
Voraussetzung für die Teilnahme ihres Kindes am Unterricht schriftlich
versichern, dass das Testergebnis negativ war.


* Das Datum der Selbtstests, die getesteten Personen und die
Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert. Sie
werden nicht an Dritte übermittelt und nach 14 Tagen vernichtet. Diese
ausdrückliche Regelung in der Coronabetreuungsverordnung trägt den
Belangen des Datenschutzes Rechnung.


* Die Schulleiterinnen und Schulleiter weisen Personen mit positivem
Testergebnis auf ihre Rechtspflichten zum Umgang mit einem positiven
Coronaselbsttest hin (siehe dazu § 13 Coronatest- und
Quarantäneverordnung) und informieren das Gesundheitsamt (siehe dazu
Nr. 16). Die betroffene Person muss von der Teilnahme am
(Präsenz-)Schulbetrieb bzw. der Notbetreuung ausgeschlossen werden. Sie
muss sich in der Folge in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin
oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test unterziehen und kann erst
nach Vorlage eines negativen Ergebnisses wieder am Schulbetrieb
teilnehmen.


* Die Schule gewährleistet - soweit erforderlich - die Aufsicht über
die in der Schule positiv getesteten Schülerinnen und Schüler, bis die
Eltern sie dort abholen oder von einer beauftragten Person abholen
lassen.


* Bei einer positiven Corona-Testung in der Schule muss eine Meldung
an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen. Das Ministerium für Arbeit,
Gesundheit und Soziales hat jetzt ausdrücklich klargestellt, dass diese
Pflicht aus § 6 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 Nr. 7
Infektionsschutzgesetz abzuleiten ist. Im Übrigen sollte in der
besonders belastenden Anlaufzeit die Testung der Lehrerinnen und Lehrer
nicht durch die Ausstellung von sog. Arbeitgeberbescheinigungen über
negative Selbsttestungen belastet werden. Da es sich dabei aber um ein
attraktives Angebot für alle an Schulen Beschäftigten handelt, sollen
hierfür zeitnah die Voraussetzungen geschaffen werden.

Ich weiß, dass die Durchführung von Tests die Schulen vor große
Aufgaben stellt. Das gilt vor allem für die Grundschulen und die
Förderschulen der Primarstufe, die mit dem Testen noch keine
Erfahrungen sammeln konnten und sich dennoch bereits im Rahmen der
pädagogischen Betreuungsangebote damit vertraut machen mussten.

Bereits in der SchulMail vom 15. März habe ich Sie ausführlich über
den Einsatz von Selbsttests für Schülerinnen und Schüler an
weiterführenden Schulen informiert. Diese Hinweise gelten nunmehr auch
für die Grundschule und die Förderschulen.

Vor dem Hintergrund mehrfacher Nachfragen ist mir der Hinweis wichtig,
dass der nun zur Verfügung stehende Test (Siemens-Healthcare) in der
gesamten Landesverwaltung zum Einsatz kommt. Mit Rücksicht auf die
Beschaffungsmenge, die Marktsituation sowie den großen Zeitdruck, mit
dem das notwendige Vergabeverfahren durchgeführt werden musste, konnte
nur für dieses Testverfahren der Zuschlag erteilt werden, ohne dass
eine Auswahlmöglichkeit bestand. Das Ministerium wird aber bei den
weiteren Beschaffungsvorgängen im Rahmen des Möglichen darauf achten,
dass Testverfahren zum Zuge kommen, die in besonderer Weise alters- und
kindgerecht durchgeführt werden können. Dabei wird auch an
alternativen Testverfahren insbesondere für die Grund- und
Förderschulen gearbeitet.

In diesem Zusammenhang ist es mir wichtig, Sie schon jetzt darauf
hinzuweisen, dass für Grund- und Förderschulen im Zusammenhang mit
diesen alternativen Testverfahren voraussichtlich ein Wechselmodell mit
geteilten Klassen und einen täglichen Wechsel von Präsenz- und
Distanzunterricht erforderlich ist. Dieses Modell ist bereits jetzt das
am häufigsten praktizierte.

Die Lehrerkollegien und das sonstige an der Schule tätige Personal
leisten mit ihrer Beteiligung an den Testungen einen wesentlichen
Beitrag dazu, auch in der Dritten Welle der Pandemie Zeiten eines
schulischen Präsenzbetriebs zu ermöglichen. Dafür gilt Ihnen allen
mein ausdrücklicher Dank.

Soweit sich neue Entwicklungen ergeben, werde ich Sie so schnell wie
möglich informieren. Dies gilt insbesondere, wie oben erwähnt, für
die Weiterentwicklung bzw. Vereinfachung der Testungen insbesondere an
Grund- und Förderschulen, an der wir mit Nachdruck arbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

<<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<

Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und
Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt.

Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich an
Schuljahr2020-2021@msb.nrw.de, 0211 5867 3581.

Ferner wird auf die regelmäßig aktualisierten „Allgemeinen
Informationen zum Schulbetrieb" im Bildungsportal verwiesen
(https://www.schulministerium.nrw/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten)


HINWEIS: Falls vorhandene Links in dieser Nachricht nicht richtig
angezeigt werden, sollten Sie diese kopieren und in die Adresszeile des
Browsers einfügen.@schulmail.nrw.de>



 

Liebe Eltern,

 

 

 

wie Sie ja nun bereits wissen, gilt ab dem 12.04.2021 eine Testpflicht für alle Personen in der Schule.

 

 

Zweimal pro Woche werden wir im Klassenraum und in der Notbetreuung die Kinder anleiten einen Schnelltest durchzuführen. Die Teilnahme an diesem Test ist die Voraussetzung dafür, dass Ihr Kind am Präsenzunterricht bzw. an der Notbetreuung teilnehmen kann.

 

 

 

Die Grundlage dafür finden Sie in der neuen Coronabetreuungsverordnung:

 

 

 

https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung_mit_markierungen.pdf

 

 

 

Immer wieder lese ich große Befürchtungen, die ich nachvollziehen kann, die ich aber auch gerne hiermit einmal ausräumen möchte:

 

 

 

  • Die Kinder führen den Selbsttest unter Anleitung selbst durch. Sie werden von den Lehrkräften nicht gezwungen und auch nicht beim Abstrich unterstützt / angefasst.

 

  • Der Abstrich wird im vorderen Nasenbereich durchgeführt und ist vollkommen schmerzfrei. Hierzu drehen die Kinder in jedem Nasenloch 5 Mal einen dünnen Abstrichtupfer.

 

  • Lediglich beim Abstrich selbst, nehmen die Kinder die Mund-Nasen-Bedeckung ab. Während der Durchführung der Tests wird dauerhaft gelüftet und selbstverständlich der Abstand eingehalten.

 

  • Die weitere Durchführung (Vorbereitung, Einbringen in die Pufferlösung, Aufbringen auf der Testkassette usw.) werden wir altersgemäß gestaffelt begleiten bzw. übernehmen. Auch das abschließende Ablesen der Testergebnisse erfolgt durch die Lehrkraft.

 

  • Sollte ein Kind positiv getestet werden, wird es bis zur Abholung durch Sie als Eltern einfühlsam betreut. Wir werden es auf keinen Fall alleine lassen!

 

  • Abgesehen von den Tests selbst, werden wir auch den Umgang mit dem Thema im Unterricht ansprechen und vorab versuchen, sowohl Ängste zu nehmen wie auch im Umgang mit positiven Testergebnissen zu sensibilisieren. Kein Kind darf ausgeschlossen werden oder mit Ängsten alleine gelassen werden. Auch das hat für uns im Sinne der Gesundheitsfürsorge hohe Priorität!

 

 

 

Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie als Eltern darum, das Thema mit Ihren Kindern anzusprechen und auch im Vorfeld potentielle Ängste zu nehmen.

 

Bei den gelieferten Tests handelt es sich um den Clinitest Rapid Covid-19 Antigen Self-Test der Firma Siemens.

 

 

Weitere Informationen zu den Selbsttests finden Sie hier:

 

https://www.clinitest.siemens-healthineers.com/

 

 

 

Um das Testverfahren mit Ihren Kindern zu thematisieren, empfehle ich folgendes Video:

 

https://www.youtube.com/watch?v=iidFZdnngVM

 

 

 

Alternativ besteht die Möglichkeit, dass Sie als Eltern einen Schnelltest von einer anerkannten Stelle durchführen lassen und die Testbescheinigung Ihrem Kind mit in die Schule geben. Bitte beachten Sie, dass die Bescheinigung nicht älter als 48 Stunden sein darf.

 

 

 

Die Teilnahme an den Selbsttests oder alternativ die Nachweise der entsprechenden Tests ist die Voraussetzung dafür, dass ihr Kind in die Schule darf. Die Testpflicht gilt im Übrigen auch für alle Lehrer und Mitarbeiter im gleichen Maße. Wir hoffen, dass die Sicherheit aller an Schule Beteiligten so noch einmal erhöht wird und wir alle gut durch die nächsten Wochen und Monate kommen.

 

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Eva-Marie van den Boom, Rektorin       Nicole Plum, Konrektorin

 



08.04.2021

Ministerin Gebauer: Eine Woche Distanzunterricht für größtmögliche Sicherheit an Schulen

 

Schulstart im Distanzunterricht für eine Woche nach den Osterferien 

 

Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:

 

Ab dem kommenden Montag werden alle Schulen in Nordrhein-Westfalen in den Schulbetrieb nach den Osterferien zunächst für eine Woche im Distanzunterricht starten. „Das bis dato immer noch unsicher einzuschätzende und schwer zu bewertende Infektionsgeschehen nach der ersten Osterferienwoche und dem Osterfest mit diffusen Infektionsausbrüchen erfordert eine Anpassung des Schulbetriebes in der kommenden Woche. Deswegen hat die Landesregierung für alle Schulformen und alle Schülerinnen und Schüler entschieden, begrenzt für die eine Woche nach den Osterferien, Distanzunterricht vorzusehen. Ausgenommen bleiben die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1, die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht auf die Prüfungen vorbereiten können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer. 

 

Ab dem 19. April 2021 soll der Unterricht an den Schulen dann – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – wieder mit Präsenzanteilen (Wechselunterricht) fortgesetzt werden. Die Durchführung des Präsenzunterrichts ab diesem Zeitpunkt erfordert weiterhin unsere strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz sowie ein Fortschreiten des Impfens. Dies soll auch durch ein Vorziehen der Impfungen für Grundschullehrerinnen und -lehrer, die bislang noch keine Impfung erhalten haben, erfolgen. 

 

Im Präsenzbetrieb der Schulen wird es eine grundsätzliche Testpflicht in den Schulen mit wöchentlich zweimaligen Selbsttests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben.

 

Die Testpflicht wird in der CoronaBetreuungsverordnung geregelt: Künftig ist der Besuch der Schule an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können.

 

Die Testpflicht gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und für sonstiges an der Schule tätiges Personal gleichermaßen.

 

Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt.

 

Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

 

Für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung gilt: Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass Coronaselbsttests für zuhause unter elterlicher Aufsicht stattfinden. In diesem Fall müssen die Eltern das negative Ergebnis schriftlich versichern. Insbesondere die Grundschulen sowie die Primarstufen der Förderschulen können sich in der kommenden Woche vor allem organisatorisch auf die Testungen vorbereiten.

 

Die Landesregierung geht von einem wöchentlichen Bedarf von 5,5 Millionen Selbsttests für die Schulen aus, deren Versand an die Schulen heute begonnen hat und auch für die kommenden Wochen so vorgesehen ist. Hierzu hat die Landesregierung alle notwendigen Maßnahmen getroffen. Die ausreichende Belieferung aller Schulen mit der notwendigen Menge an Selbsttests soll nach den bereits Belieferungsproblemen des Logistikunternehmens voraussichtlich bis Ende dieser Woche erfolgen. 

 

Die Abiturprüfungen werden wie vorgesehen am 23. April 2021 beginnen. Der Unterricht für die Abiturientinnen und Abiturienten der allgemeinbildenden Schulen wird sich in den kommenden neun Unterrichtstagen zwischen dem Ende der Osterferien und dem Beginn der Prüfungen auf die Abiturprüfungsfächer konzentrieren. 


Auch an den Beruflichen Gymnasien gelten die bereits festgelegten Regelungen fort und es kann dort auf die zentralen Abiturprüfungen in Präsenz unter Berücksichtigung besonders prüfungsrelevanter Themenbereiche zielgerichtet vorbereitet werden. Auch die Studierenden der Weiterbildungskollegs können sich so unverändert auf die zentralen und dezentralen Prüfungen einstellen.
„Der Schulstart nach den Osterferien beginnt im Distanzunterricht. Dabei ist eine Notbetreuung für die Klassen 1 bis 6 sichergestellt. Mit der Testpflicht werden wir künftig beste Voraussetzungen für das danach wieder einsetzende Wechselmodell schaffen. Für die Familien in Nordrhein-Westfalen ist es ein wichtiges Signal, dass während der Pandemie für die Landesregierung die Sicherheit aller am Schulleben Beteiligten Priorität hat und sie gleichzeitig alles daransetzt, Bildungs- und Betreuungsangebote sicherzustellen. Als Schul- und Bildungsministerin bin ich nach wie vor der Überzeugung, dass unsere Schulen im Interesse unserer Kinder als erstes geöffnet und als letztes geschlossen werden sollen. Eine Woche der Vorsicht ist angesichts der aktuellen Lage angemessen und in den Augen der Landesregierung notwendig“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.


Über diese Regelungen wird das Ministerium für Schule und Bildung die Schulen im Rahmen einer Schulmail zeitnah informieren.
 
 

Bei Bürgeranfragen wenden Sie sich bitte an: Telefon 0211 5867-40.

 

Bei journalistischen Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Bildung, Telefon 0211 5867-3505.

 

Dieser Pressetext ist auch verfügbar unter www.land.nrw

 

Datenschutzhinweis betr. Soziale Medien



Betreuung ab dem 12.April:

Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 wird ab dem 12. April
2021 eine pädagogische Betreuung ermöglicht.

Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden
allgemeinbildenden Schulen bieten daher ab dem 12. April 2021 auf Antrag
der Eltern ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler
der Klassen 1 bis 6 an, die zuhause nicht angemessen betreut werden
können. Bei dem Verdacht einer Kindeswohlgefährdung kann hier auch das
Jugendamt initiativ werden.

Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer
Unterstützung in Förderschulen oder in Schulen des Gemeinsamen Lernens,
der eine besondere Betreuung erfordert (z.B. in den Förderschwerpunkten
Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung), muss
dieses Angebot in Absprache mit den Eltern auch in höheren Altersstufen
sichergestellt werden.

Für die Aufsicht kommt vor allem sonstiges schulisches Personal in
Betracht (aber gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte). Über die
Einbeziehung des Personals im offenen Ganztag wird vor Ort in Abstimmung
mit den Trägern entschieden.

Ein Formular zur Anmeldung ist als Anlage beigefügt.

Download
Anlage zur Anmeldung Betreuung ab dem 12.04.2021
Anlage zur Anmeldung Betreuung ab dem 12.04.2021
Anlage zur Anmeldung Betreuung ab dem 12
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Unter diesem Link https://www.kreis-dueren.de/familien-onlineangebote kann das Programm eingesehen werden und eine direkte Anmeldung erfolgen.


 

Einladung zur digitalen Infoveranstaltung für interessierte

 

Eltern, Lehrerinnen und Lehrer

 

 

 

am 12. April 2021 19.30 bis 21.00 Uhr

 

 

 

"Seelische und soziale Folgen bei Kindern, Jugendlichen und ihren Familien durch die coronabedingten Schulschließungen"

 

 

 

mit

 

 

 

Dr. Dipl. Psych. Marius Janßen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Universitätsklinikum Münster

 

und

 

Moderation: Marie-Theres Kastner MdL a.D., Bundesvorsitzende der Katholischen Elternschaft Deutschlands (KED) e.V. und Diözesanvorsitzende der KED im Bistum Münster e.V.

 

 

 

Seit dem Frühjahr 2020 erfasst die Corona-Pandemie die ganze Welt. Sie ist in unser Leben bis in die persönlichsten Dinge eingedrungen. Die Angst zu erkranken und die Folgen einer solchen Erkrankung nicht abschätzen zu können, beschäftigt Eltern und Kinder sehr. Die Sorge um die Gesundheit der Menschen und die Notwendigkeit, die Ausbreitung des Virus zu bremsen, hat im Laufe eines Jahres zu zwei Schließungswellen von Kindertageseinrichtungen und Schulen geführt. Eltern mussten Beruf und Familie plötzlich ganz anders gestalten. Die Kinder sahen ihre Lehrer, Erzieher und Klassenkameraden nicht mehr. Der Unterrichtsstoff musste teilweise selbst erarbeitet werden. Eltern mussten die Lehrerrolle übernehmen. Was hat das alles mit Kindern und Jugendlichen, was hat das mit den Eltern, mit den Familien gemacht? Wie kann man dem begegnen?

 

 

 

Gemeinsam mit Herrn Dr. Janßen und Ihnen möchten wir diese Frage diskutieren.

 

 

 

Sie können der Zoom-Konferenz unter folgendem Link beitreten:

 

https://us02web.zoom.us/j/88642170837?pwd=bFRGdWJieXpjOGs0aUZGY1ZXUm5Edz09

 

 

 

Meeting-ID: 886 4217 0837

 

Kenncode: 917282

 

 

Eine separate Anmeldung ist nicht notwendig. Wir bitten auch um Weiterleitung dieser Email an andere Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung.


 

Neue Bürozeiten für das

Sekretariat der KGS An der Rur am 

 

Standort Winden

 

 

Dienstag

von 07.30 – 14.00 Uhr

 

Donnerstag

von 07.30 – 12.30 Uhr

im Wechsel

(4.3/18.3/25.3/15.4/29.4/20.5/10.6/24.6/1.7)

 

Freitag

von 07.30 - 12.30 Uhr

 

 

Nutzung der Anton-App kann an unserer Schule beginnen

 

Die Kinder der KGS An der Rur können nun die Anton-App nutzen. Bevor es losgehen kann, muss aber für jedes Kind eine Einwilligungserklärung unterschrieben werden.

Unten finden sie eine Datei, die eine Einwilligungerklärung, sowie Datenschutzrechtliche Informationen nach Art.12 DS-GVO enthält.

Möchten Sie, dass Ihr Kind die Anton-App nutzen soll, so füllen Sie bitte die Einwilligungserklärung vollständig aus und schicken sie diese an die Schule.

Download
Einwilligung Anton-App
Einwilligung-Schüler-EU-DSGVO-konform-A
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Liebe Eltern,

 

aus gegebenem Anlass möchten wir Sie noch einmal bitten daran zu denken, dass auf dem

 

gesamten Schulgelände und im Schulgebäude Maskenpflicht

 

herrscht.

 

Vielen Dank!

 

Das Bücherwurm-Team in Winden sucht dringend Verstärkung!

 

 

 

Wir brauchen elterliche Unterstützung in der Schulbücherei an folgenden Tagen:

 

 

 

Dienstags         von 8:40 Uhr – 11:30 Uhr

 

(alle 4 Wochen)

 

 

 

Donnerstags    von 8:40 Uhr- 11:30 Uhr

 

(alle 4 Wochen)

 

 

 

Meldet Euch und begleitet die Kinder beim Bücher ausleihen.

 

 

 

Wir machen dies mit großer Freude!

 

 

 

 

 

Wenn Sie Zeit und Lust haben, melden Sie sich doch bitte im Sekretariat der Schule unter 02422/7010 oder per Email unter kgs.anderrur@kreuzau.de

 

 

 

 

 

Vielen herzlichen Dank!

 






Liebe Kinder, Eltern und Besucher,

 

wir möchten euch und Sie ganz herzlich auf der Homepage unserer Schule begrüßen!

Viel Spaß beim Informieren, Stöbern und Entdecken.